Publikationen

Veröffentlichungen von Dr. jur. dr. hab. M. R. Hecker

Sollten Sie Interesse an einer der nachstehenden Publikationen haben, wenden Sie sich gerne jeder Zeit per Email an uns.

2017: Diversitäts-Aggregation. In Druck.
2017: Bewegte Variationsbreite. Ppt anlässlich der Jahrestagung der GFS in Königswinter/Germany. Proceedings.
2013: Das System FISH des Bundeskriminalamtes. Vortrag an der Polizeiuniversität Shenyang/China.
2012: Today’s System of Expert Formation in Germany. Vortrag an der Polizeiuniversität Shenyang/China.
2012: Kein Einspruch, Euer Ehren! (Mannheimer Hefte für Schriftvergleichung, 38, 133-137).
2011: Festschrift für Horst Howorka zum 80. Geburtstag. Ausgewählte Beiträge zur forensischen Urkundenuntersuchung. (Co-Autor: Hecker, T.) (Hrg./CD).
2010: Zur Frage der spontanen Deckungsgleichheit (Co-Autor: Hecker, T.). Vortrag anlässlich des 14.Internationalen Kongresses der GFS in Dresden. MHS 36, S.28.
2010: Die Bedeutung der Handschrift im Kanon der forensischen Wissenschaften. Vortrag in Thesaloniki/GR.
2010: Einspruch, Euer Ehren! (Mannheimer Hefte für Schriftvergleichung, 36, 95-112).
2010: Störungen gekonnter Schreibabläufe. Vortrag anlässlich des 15. Symposiums für Schriftvergleichung an der Universität Breslau.
2010: Forensische Handschriftenuntersuchung: Vortrag an der Universität Ulm.
2008: Bericht über die 13. IGS-Tagung in Australien. In Mannheimer Hefte für Schriftvergleichung
2008: Die Behandlung von Nichtoriginalen aus rechtlicher Sicht. Vortrag anlässlich des Workshops an der Universität Mannheim und Vortrag anlässlich des 13. Symposiums für Schriftuntersuchung an der Universität Breslau.
2006: Offene Fragen der forensischen Schriftvergleichung: Der Haltepunkt als Fälschungsindiz. Vortrag anl. des 12. Symposiums für Schriftvergleichung an der juristischen Fakultät der Universität Wroçlaw (Breslau)
2006: Forensische Schriftvergleichung. In: Münchener Anwaltshandbuch „Strafverteidigung“ (Hrsg. Widmaier, G.). München: Beck. 2490-2504.
2005: Unterschriftsautomaten. In: Festschrift für Professor Kegel [Nauka wobec prawdy sÄ…dowej], 205-219.
2005: Unterschriftsautomaten. MHS 30, 156-174.
2004: Kommt Bewährtes wieder? Vortrag anl. des XI. Symposiums für Schriftvergleichung an der Universität Wroçlaw/Tagungsband (in Druck). (Mannheimer Hefte für Schriftvergleichung, 29, Heft 3, in Druck)
2004: Research 2002. Graphology, No. 66, 25-28. (First published in Mannheimer Hefte für Schriftvergleichung, 28, 49-55 as well as in Angewandte Graphologie und Persönlichkeitsdiagnostik, 1/2003).
2003: Die Bedeutung der Handschrift im Kanon der forensischen Wissenschaften. Vor-trag an der Universität Bonn.
2003: Seminar Universität Mainz: Verbrechensaufklärung durch Wissenschaft: Kriminaltechnik.
2003: Handschrift und Geschlecht. OBST (Osnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie), 66, 117-134.
2002: Forensische Gutachtenerstattung unter QM-Gesichtspunkten und Kosten-Leistungs-Rechnung. Mannheimer Hefte für Schriftvergleichung, 28, 19-20.
2001: Die Anforderungen des Bundesgerichtshofs an wissenschaftliche Gutachten. Vortrag anlässlich der Kriminalistikkonferenz der Rechtsuniversität in Vilnius/Litauen.
2001: Bericht über den Workshop beim Bundeskriminalamt. Mannheimer Hefte für Schriftvergleichung, 27, 51-53.
2000: Traktat über den Wissenschaftlichkeitsanspruch in der forensischen Schriftvergleichung. Habilitationsschrift, Rechtsuniversität Breslau.
1999: Handschriften aus kriminalistischer Sicht. In: Autographen und Autogramme (Hrsg.: Krevert, P. & Kammeiner, H.-U.). Münster: Medien-Verlag, 184-196.
1999: „Kunst“fehler in der forensischen Schriftvergleichung“ Haben Risinger, Saks und Denbeaux doch Recht? 4. Kongress der GFS in Hamburg, Tagungsband.
1998: Rechtliche Grundlagen und Grenzen der Verwertbarkeit von Nicht-Originalen. MHS 24, 216.
1997: Nachweisgrenzen in der Schriftvergleichung. 6.Symposium für Schriftvergleichung des Bundeskriminalamtes und der Landeskriminalämter. Tagungsband (ISSN 0948-969X), 101-111.
1996: Subjective Elements in the Evaluation Process of Disputed Signatures. 5th European Conference for Police and Government Handwriting Experts. The Hague. Proceedings.
1996: Die Untersuchung der Geschlechtsspezifität der Handschrift mittels rechnergestützter Merkmalsextraktionsverfahren. Dissertation Humboldt-Universität zu Berlin.
1994: The importance of Handwriting expert opinions in the German Judicial System. Monograph of the AFDE, Vol.1, 1-16.
1993: Tagungsband des 1. Kongresses der Gesellschaft für Forensische Schriftuntersuchung (GFS) e.V. an der Humboldt-Universität zu Berlin (Co-Autor: Leder, M.P./Hrg.).
1993: Forensische Handschriftenuntersuchung. Heidelberg: Kriminalistik-Verlag.
1992: Handschriften. In: Kriminalistik Bd.1 (Hrg.: Kube, E., Störzer, H.U. & Timm, K.J.).Stuttgart: Boorberg, 795-816.
1991: Zum Stand der rechnergestützten Personenidentifizierungsverfahren „Schrift-Sprache-Stimme“ in der Kriminaltechnik. MHS 18, 31-33.
1991: Forensic document examination. Journal FDE 3, 21-33.
1990: Schriftsachverständige als Wahlhelfer in Namibia. MHS 16, 177-181.
1990: Forensische Linguistik und forensische Schriftuntersuchung – Zwei methodisch verwandte Disziplinen? In: Texte zu Theorie und Praxis forensischer Linguistik (Hrg.: Kniffka, H.). Tübingen: Niemeyer, 231-247.
1990: Forensische Textlinguistik: Ein exemplarischer Fall (Co-Autor: Steinke, W.). Kriminalistik 8-9, 488-491.
1990: Fälschungsmöglichkeiten mittels moderner Farbkopierer. MHS 16,
1990: Das Handschriftengutachten als Sachbeweis. NStZ 10, 463-469.
1989: Grundlagen und Probleme der Begutachtung von Nichtoriginalen (Co-Autor: Bekedorf, G.). In: Grundlagen, Methoden und Ergebnisse der forensischen Schriftuntersuchung (Hrg.: Conrad, W. & Stier, B.). Lübeck: Schmidt-Römhild, 247-271.
1989: Einflüsse der Schreibunterlage auf das Schriftbild. MHS 15, 49-69.
1989: Das Forensische Informationssystem Handschriften (FISH) des Bundeskriminalamtes. MHS 15, 30.
1989: Bildverbesserung an ESDA-Folien (Co-Autor: Gerhardt, R.). KT-Information 6, 44-53.
1988: Die Unterschrift auf dem neuen Bundespersonalausweis. MHS 14, 189.
1987: Die weitere Entwicklung rechnergestützter Handschriftenerkennungsdienste und ihr Einfluß auf die Schriftexpertise. MHS 13, 136-137.
1986: Schriftprobenabnahme im Zusammenhang mit einer behaupteten Schreibhilfeleistung. Acta Universitatis Wratislaviensis No. 846, 66-80.
1986: Wie zuverlässig ist die Schriftexpertise wirklich? „Kennerschaft“ in der forensischen Schriftuntersuchung. MHS 12, 145-155.
1985: Die Opfer sind wir. MHS 11, 160-164.
1985: Computerized reporting. Vortrag anl. des International Symposium on Questioned Documents der FBI-Academy in Quantico/USA. Proceedings.
1985: Methodische Aspekte im Zusammenhang mit der Prüfung der sog. Hitler-Tagebücher (Co-Autor: Köller, N.). Vortrag anl. des VII. Mannheimer Symposiums für Schriftvergleichung an der Universität Mannheim.
1984: The present state of graphology in Europe. Vortrag anl. der 42. Jahrestagung der ASQDE in Nashville/USA. Proceedings.
1984: Die Fälschung der Hitler-Tagebücher (Co-Autor: Köller, N.). Kurzfassung in: MHS 11, 120-121.
1984: Die Begutachtung von Nichtoriginalen – Eine nützliche Diskussion? MHS 10, 113-120.
1983: Schriftvergleichung. In: Seitz (Hrg.): Kriminal- und Rechtspsychologie. München: Urban & Schwarzenberg, 182-187.
1982: Veränderungen der Handschrift als Identifikationsprozess. Zeitschrift für Menschenkunde 46, 245-249.
1982: The Importance of the Physiotechnical Approach in the Forensic Handwriting Examination. Kurzfassung in: Mannheimer Hefte für Schriftvergleichung 8, 24.
1981: Kriminaltechnik im Dienste der Terrorismusbekämpfung. Tagungsbericht der Polizeiführungsakademie, 61-90.
1980: Nachweis einer direkten Pausfälschung (Co-Autor: Haas, R.). Archiv für Kriminologie 165, 153-158.
1976: Wie problematisch ist die Schriftexpertise wirklich? (Co-Autoren: Philipp, M. & Wagner, B.), Kriminalistik 30, 24-27.
1975: Die Unterschrift und ihre Bedeutung für die Schriftexpertise. Archiv für Kriminologie 155, 110-120.
1972: Persönliche und sachliche Fehlerquellen in der Schriftexpertise. Kriminalistik 26, 369-371.
1972: Ein Bombendroher mit Visitenkarte. Kriminalistik 26, 467-468.
1972: Droge und Suizid. Kriminalistik 26, 73-75.
1971: Handschriftenauswertung im Bundeskriminalamt. Kriminalistik 25, 316-318.
1971: Polizei und Integrität. Kriminalistik 25, 424-426.
1971: Ein ungewöhnlicher Fall von Urkundenfälschung. Kriminalistik 25, 369-371.